Chrom-Nickel-Kupfer-Band e.V., D-77723 Gengenbach - Die kompromislos schräge Guggenmusik
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Website für August 2010 auf "www.vereineimnetz.de" zu einer der besten Seiten gewählt

Die Homepage der Chrom-Nickel-Kupfer Band wurde vom Portal "www.vereineimnetz.de" im August neben 18 weiteren Web-Sites zu einer der besten Seiten nominiert. Bis zum 31. August 2010 hatten die Seitenbesucher des Portales die Möglichkeit die Website zu bewerten und zu kommentieren.

Am 31.08.2010 stand es dann fest. Unsere Seite wurde im August 2010 zur besten Vereinsseiten gewählt und kommt somit in die Bewertung bzw. Nominierung als beste Vereinsseite für das Jahr 2010. Hierüber freuen wir uns natürlich sehr.

Infos hierzu Hier klicken.

Bewerten könnt Ihr unsere Seite weiter unter. Hier klicken.

Wie versprochen nehmen wir uns auch Kritik an und wir werden das Design farblich reduzieren und somit augenfreundlicher gestalten, was von einem der Seitenbewerter bemängelt wurde.


 

Chrom-Nickel-Kupfer Band - Ausflug nach Hamburg
AUSFLUG NACH HAMBURG - 24.09.2010 - 26.09.2010

Wie angekündigt, wollen wir intern das Jubi-Jahr auf unser spezielle Art feiern. Am 24.09.2010 macht die Chrom-Nickel-Kupfer Band einen 3 tägigen Trip nach Hamburg - mit Instrumenten.
Geplant sind Spontanauftritte in den Hamburger Kneipen, im Hafengebiet, auf der Reeperbahn u.a. Das wird sicherlich für uns und die Hamburger die in den Genuß kommen eine Riesen-Gaudi.

Schiff Ahoi - uff badisch "Hoi ä Schiff"


OT-Bericht - 10.03.2010 - Nachbericht zur Jahreshauptversammlung - Dietmar Ruh

Chrom-Nickel-Kupfer Band - OT - 10.03.2010 - Nachbericht zur Jahreshauptversammlung

 zum vergrößern als PDF-Datei den Bericht anklicken.


Die "Chrom-Nickel-Kupfer Band"
freut sich mit "Frau Vieze" und "Vieze"
über die Geburt ihres kleinen Sohnes
Constantin
Chrom-Nickel-Kupfer Band - 2010 - Der kleine Constantin Heitz ist da


OT - Vorbericht "30 jähriges" beim Bauernmarkt - Marc Faltin

Chrom-Nickel-Kupfer Band - OT - Vorbericht zum 30 jährigen Jubiläumsauftritt beim Bauernmarkt

zum vergrößern als PDF-Datei den Bericht anklicken.


 

Bilder von unsererem Auftritt bi de "Geisemeckerer" - Schweighausen - 30. Januar 2010

Chrom-Nickel-Kupfer Band - Ufftritt bi de Geisemeckerer, Schweighausen

Chrom-Nickel-Kupfer Band - Ufftritt bi de Geisemeckerer, Schweighausen

Chrom-Nickel-Kupfer Band - Ufftritt bi de Geisemeckerer, Schweighausen

Chrom-Nickel-Kupfer Band - Ufftritt bi de Geisemeckerer, Schweighausen


 

Auszug aus der "Schwäbischen" - 10.01.2010 zur "Gwidd'r Gaudi" - Oberkochen


Chrom-Nickel-Kupfer Band - Auszug Schwäbische - Schwoba-Gwiddr - Oberkochen


 

5. Gwidd`r-Gaudi 09.01.2010

Noten-Legastheniker“ werden immer seltener

Bei der fünften „Gwidd’r-Gaudi“ in Oberkochen begeistert das „Monsterkonzert“ mit neun Gruppen die Besucher in der Dreißentalhalle

„Für uns ist das der maßgenaue Auftakt in die fünfte Kampagne, auch wenn wir als Guggenmusiker eigentlich das ganze Jahr über Saison haben“, betont Stefan Meyer, Vorsitzender, „Obergugg“ und musikalischer Leiter in Personalunion beim „Schwoba Gwidd’r“.

Lothar Schell

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Oberkochen. Die altehrwürdige Dreißentalhalle ist am Samstagabend ein musikalisches Tollhaus. Zum Monsterkonzert der Guggenmusiken treffen sich neun Gruppen und Gugga-Freunde aus dem ganzen Land. „Man kennt sich, freut sich, wenn man sich wiedersieht, geht begeistert mit, es gibt keine Konkurrenz unter uns“, meint ein Mitglied der VIP-Guggen, die aus Stuttgart nach Oberkochen gekommen sind. Viele wollen dabei sein, die Gwidd‘r-Gaudi ist längst aus den Windeln raus. „Wir haben klein angefangen, inzwischen müssen wir vielen Gruppen absagen“, betont Stefan Meyer.
Die Kocher-Lein-Kracher aus Abtsgmünd marschieren ein und alles steht Kopf. Guggamusik ist Gemeinschaftssache, man spürt es. Die VIP-Guggen aus Stuttgart gehen begeistert mit, der Funke schlägt von der ersten Minute an aufs Publikum in der „Guggahalle“ im Dreißental über. Natürlich gibt es noch „Noten-Legastheniker“, aber die Akustik ist verfeinert, eine Mischung aus Professionalität und rhythmischer Begeisterung. Und die Instrumentenvielfalt – von der Trompete bis zum gewaltigen Sousaphon – ist fast grenzenlos. Der musikalische Nährboden ist gelegt für Notenfurzer aus Waldhausen, die Stuttgarter VIP-Guggen und für den amtierenden deutschen Guggamusikmeister, die Edafetzer aus Ehningen. Jede Gruppe hat ihre eigene musikalische Philosophie.
Stefan Meyer vom gastgebenden „Schwoba-Gwidd’r schreibt alle Lieder selbst – mitreißende Musik und hervorragend geeignet für viele Anlässe. Alle sind „im schrägen Gewitter“, vom siebenjährigen Marius bis zur „Gugga-Oma“ mit 57. „Wir sind das ganze Jahr über beschäftigt, auch bei Festen, Jubiläen und anderen Veranstaltungen“, sagt Stefan Meyer. Damit finanziert man das Vereinsleben. Kostüme und Instrumente gehen ins Geld.
Die „Gwidd‘r Gaudi“ lebt von der Vielfalt. Kaum enden wollender Beifall für die „Nuilermer Schlierbachfetzer“, die Oschdalb-Ruassgugga und die Jagsttal-Gullys. Die „wilden Tage“ sind akustisch und optisch eingeläutet. Ein besonderer Mosaikstein ist die „Chrom-Nickel-Kupfer-Band“ aus dem südbadischen Gengenbach. Mit dem Zug sind sie angereist und dort haben sie schon erste Stimmungsproben serviert. Ein Blick auf ihre Instrumente lohnt sich – alles noch selbst gemacht, handgefertigt. Schräge Musik mit Kopf, Herz und Hand.
Stolz ist „Obergugg“ Stefan Meyer auch auf seine Truppe, die beim Ostalbumzug 2009 fürs neue Kostüm, das man in der Schweiz anfertigen ließ, den ersten Preis erhalten hat. Mit dem will man am kommenden Freitag beim Nachtumzug in Kösingen für Augenschmaus sorgen.
 

© Schwäbische Post 10.01.2010

Seite zuletzt geändert am: 03.09.2010, 08:01 von Admin